KARTE
Illustrierte Karte zum BaBeL-Quartier
Der Luzerner Illustrator Wolfgang Wiler hat für Shop&Food eine verspielte Karte des BaBeL-Quartiers gestaltet - mit Liebe zum Detail.
Eine kulinarische Weltreise in Luzern
Entdecke das kulinarische Universum rund um die kulturell vielfältige Baselstrasse in Luzern
KARTE
Der Luzerner Illustrator Wolfgang Wiler hat für Shop&Food eine verspielte Karte des BaBeL-Quartiers gestaltet - mit Liebe zum Detail.
RÜCKBLICK
Poschte a de Baselstross 11 Food-Stände gaben Mitte Oktober im Sentitreff Einblick in das reichhaltige gastronomische Universum des BaBeL-Quartiers
Die Journalistin Cathy Lay hat zusammen mit der Illustratorin Tetyana Kalyuzhna ein Rezept- und Anekdotenbuch mit über 30 Mitwirkenden aus 30 Ländern aus dem Netzwerk rund um das BaBeL-Quartier verfasst.
«Die einzige Herausforderung ist, dass es keine Parkplätze für die Kund:innen gibt.»
«Datteln sind für die Energie, also für die Libido.»
«Es wird nie langweilig hier.»
«Du musst adaptieren.»
«Sie sollen Energie geben und beim wieder gesund werden helfen.»
«Ich sehe immer das Positive.»
«Safran ist quasi wie Gold.»
«Alle Produkte aus Sri Lanka sind gut.»
«Man kann nicht immer nur gewinnen, manchmal verliert man auch.»
Der Q-Point 72 ist ein zentraler Treffpunkt, Sitzungs- und Ausstellungsraum im BaBeL-Quartier, verwaltet vom Verein BaBeL.
BaBeL steht für die nachhaltige Entwicklung des Luzerner Stadtteils Basel- und Bernstrasse. Ziel ist die Aufwertung des Quartiers unter Beibehaltung des heutigen Charakters. Dies ist ein Prozess mit vielen kleinen Schritten, sowohl im soziokulturellen sowie planerischen Bereich. Auch Massnahmen im Gewerbe werden umgesetzt.
Der Verein BaBeL betreibt zusammen mit dem Sentitreff das Projekt Shop&Food.
«Die einzige Herausforderung ist, dass es keine Parkplätze für die Kund:innen gibt.»
Der Sentitreff ist Ausgangs- und Endpunkt der meisten Shop&Food-Touren, Lokalität für diverse Gastro-Workhops und verkappter Gourmettempel.
Der interkulturelle Treffpunkt und Experimentierort im BaBeL-Quartier setzt sich ein für ein erfahrungsoffenes Zusammenleben in einer kulturell vielfältigen Umgebung.
Rund 250 Menschen engagieren sich hier freiwillig für ein lebendiges, solidarisches Gemeinwesen.
«Es ist wichtig, spontan zu bleiben.»
«Ohne Halwo auch keine somalische Hochzeit.»
«Wenn wir motiviert sind, können wir es schaffen.»